Ihre Ansprechpartner*innen sind:

Beate Mersch
BaE Lünen
Pfarrer-Bremer-Str. 20
44532 Lünen

Tel.: 02306 306080-16
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Heiko Polzer
BaE Hamm
Berliner Str. 184
59075 Hamm

Tel.: 02381 8760175

Die BaE bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, die Möglichkeit einer Berufsausbildung bei einem Bildungsträger (außerbetriebliche Einrichtung). Die fachpraktischen Ausbildungsinhalte werden dabei in einem Kooperationsbetrieb vermittelt (kooperatives Modell). Auftraggeber für Lünen sind der Agenturbezirk Hamm der Agentur für Arbeit und das Jobcenter des Kreises Unna. Die BILDUNG+LERNEN gGmbH (B+L) führt die BaE in Lünen in Bietergemeinschaft mit der TÜV Nord Bildung GmbH (Hauptbieter) und der Werkstatt im Kreis Unna GmbH durch. Am Standort Hamm führt die B+L gGmbH die BaE im Auftrage des Kommunalen Jobcenters Hamm AöR durch.

Zielgruppe und Teilnahme

Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte junge Menschen ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen. Behinderte Menschen, die nicht auf besondere Leistungen (§ 117 SGB III) angewiesen sind, können gefördert werden, wenn sie die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen. Die Zuweisung erfolgt über die örtliche Agentur für Arbeit oder das Jobcenter.

Ziele und Inhalte:

Die B+L gGmbH ist für die Gewinnung der Kooperationsbetriebe und für die möglichst frühzeitige Vermittlung in reguläre betriebliche Ausbildung (vorzugsweise im Kooperationsbetrieb) zuständig. Darüber hinaus übernimmt die B+L gGmbH die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere auch mit der Berufsschule. Der Bildungsträger gewährleistet die fachtheoretische Unterweisung (Stütz- und Förderunterricht) sowie die sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmer*innen. Die fachpraktische Unterweisung wird dagegen ausschließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. In der Regel beträgt die Wochenstundenzahl einschließlich des Berufsschulunterrichtes 39 Zeitstunden ohne Pausen. Im Einzelfall ist eine Ausbildung in Teilzeit möglich.