Ihre Ansprechpartner ist:

Herr Dieter Wieland

Ostenwall 40
59065 Hamm

Tel. 02381 / 4878192
Mobil 01573 / 7862308

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Reha-Ausbildung kooperatives Modell

Seit dem 30.08.2017 führt die B+L gGmbH eine Reha-Ausbildung kooperatives Modell in Hamm im Auftrag der Agentur für Arbeit durch. Hinter dem Arbeitstitel verbirgt sich im Amtsdeutsch eine „Maßnahme zur Ausbildung für behinderte Menschen mit Förderbedarf nach § 117 Abs. 1 S.1 Nr. 1 b Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)“. Mit Kooperativem Modell ist gemeint, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die diese Form der Ausbildung absolvieren, den Status eines Auszubildenden bei der BILDUNG + LERNEN gGmbH (B+L) haben, ihre fachpraktische Ausbildung aber in sogenannten Kooperationsbetrieben absolvieren.


Zielgruppe und Teilnahme
Die Rehakoop richtet sich dementsprechend an junge Menschen, die die Unterstützung eines Bildungsträgers auf dem Weg zu einem erfolgreichen Abschluss einer beruflichen Erstausbildung in Anspruch nehmen wollen. Dafür müssen die Teilnehmer*innen gewisse Voraussetzungen gemäß § 117 Abs. 1 Nr. 1b SGB III i.V.m. §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) (allgemeine Ausbildung einschließlich Stufenausbildung) und §§ 64 ff BBiG/§ 42 k-m HwO („Fachpraktiker“ bzw. „Werkerausbildung“) erfüllen.


Ziele und Inhalte
Zunächst wird in der Akquise von Betrieben (=Kooperationsbetriebe) vor Ausbildungsbeginn auf eine passgenaue Vermittlung Wert gelegt. Anschließend steht in der Durchführung der rehabilitationsspezifischen Ausbildung die bedarfsgerecht begleitende Unterstützung der Teilnehmenden zur Erlangung eines Berufsabschlusses im Vordergrund. Ziel ist die anschließende dauerhafte Eingliederung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung möglichst im Kooperationsbetrieb. Daneben koordiniert die B+L die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere auch mit der Berufsschule. Hier unterstützt die B+L insbesondere durch Stütz- und Förderunterricht sowie durch sozialpädagogische Begleitung.

Die fachpraktische Ausbildung erfolgt dementsprechend ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird lediglich fachtheoretisch in Form von Unterricht durch die B+L begleitet und unterstützt. Zu diesem Zweck wird ein Ausbildungsvertrag zwischen der B+L  und dem Teilnehmenden geschlossen. Zusätzlich zum Ausbildungsvertrag schließt die B+L einen Kooperationsvertrag mit dem von ihm akquirierten, persönlich und fachlich geeigneten Kooperationsbetrieb ab. Die Kooperationsbetriebe müssen die Eignung nach §§ 27 ff. BBiG/§§ 21 ff. HwO besitzen und in der Lage sein, den besonderen Belangen der Teilnehmenden gerecht zu werden.

Ihre Ansprechpartnerin ist:

Frau Gabriele Streich

Unnaer Str. 29a
59174 Kamen

Tel. 02307 / 91221 - 174

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Beginn: 01.10.2019

Wir haben noch freie Plätze

Anmeldung bis 01.11.2018 möglich

Die Bezirksregierung Arnsberg fördert seit dem 01.09.2015 einen Ausbildungskurs im Fachseminar für Familienpflege der BILDUNG+LERNEN gGmbH. Für September 2017 hat die Bezirksregierung die Fortführung des Angebotes in Aussicht gestellt. Das Bewerbungsverfahren hierfür beginnt im Januar 2017. Nähere Informationen gibt es unter den auf dieser Seite genannten Kontaktdaten.
 
Die zweijährige Ausbildung im Fachseminar für Familienpflege ist durch die Bezirksregierung Arnsberg staatlich anerkannt. Haus- und Familienpfleger*innen unterstützen Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und aus allen Altersgruppen. Sie erledigen u.a. in Familienhaushalten selbstständig Arbeiten anstelle von erkrankten Familienmitgliedern, versorgen kranke oder pflegebedürftige Personen bzw. Menschen mit Behinderung und greifen alleinstehenden älteren Menschen im Alltag unter die Arme.
 
Die Ausbildung zum/zur Familienpfleger*in beinhaltet in zwei Jahren insgesamt 3.000 Stunden theoretische und fachpraktische Unterweisung. Unterrichtet werden die Auszubildenden in Fächern wie: Hauswirtschaft, Pädagogik und Psychologie, Säuglings-, Kinder- und Krankenpflege, Sozialkunde sowie in musisch-kulturellen Fächern. Nach der zweijährigen theoretischen und fachpraktischen Ausbildung gilt es, die Abschlussprüfungen zu bestehen und die staatliche Anerkennung mit dem Absolvieren des Anerkennungsjahres zu erlangen. Während des Anerkennungsjahres werden die ausgebildeten Kräfte durch die Mitarbeiter*innen des Fachseminars für Familienpflege weiterhin fachlich begleitet.
 
Nach erfolgreicher Ausbildung finden Familienpfleger*innen mit staatlicher Anerkennung eine berufliche Perspektive in ambulanten Diensten der Familien-, Alten- und Krankenpflege sowie in der Alten- und Krankenbetreuung genauso, wie in Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe.

Ihr Ansprechpartner/innen sind:

AsA Lünen
Herr Christian Puyn

Pfarrer-Bremer-Str. 20
44532 Lünen

Tel. 02306/306080-24

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

AsA Bergkamen
Frau Wibke Kleuss

Westfalenweg 9
59192 Bergkamen

Tel.: 02306/3047297

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

AsA Ahlen
Frau Sarah Taschner

Glückaufplatz 1
59229 Ahlen

Tel. 02382 / 9664-62

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

AsA Warendorf
Herr Jonas Pfeiffer

Oststr. 20
48231 Warendorf

Tel. 02581 / 7896720

E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Assistierte Ausbildung (AsA) richtet sich an junge Menschen, die die Unterstützung eines Bildungsträgers auf ihrem Weg in eine erfolgreiche berufliche Erstausbildung in Anspruch nehmen wollen.
AsA gliedert sich in zwei Phasen, die Ausbildungsvorbereitung in Phase I (nur Lünen und Bergkamen) und die Ausbildungsbegleitung in Phase II (Lünen, Bergkamen, Ahlen und Warendorf):

Phase I

  • Unterstützung der Teilnehmenden in der realistischen Berufswahl mit Ausbildungsplatzperspektive
  • Finden passender Betriebe, die den individuellen  Fähigkeiten der Teilnehmenden genau entsprechen
  • Unterstützung der Teilnehmenden durch den Träger in der Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche

Phase II

  • Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses durch Unterstützung im Betrieb und im schulischen Bereich
  • Sicherung des erfolgreichen Ausbildungsabschlusses durch Stütz- und Förderunterricht beim Träger
  • Individuelle Unterstützung und Begleitung der Teilnehmenden und Betriebe durch den Träger.

Auftraggeber sind die Agenturbezirke Hamm und Ahlen-Münster der Agentur für Arbeit sowie gegebenenfalls die regionalen Jobcenter der Kreise Unna und Warendorf.

Zielgruppe und Teilnahme
Zielgruppe der Assistierten Ausbildung sind junge Menschen, die ohne spezifische
Unterstützung  Schwierigkeiten hätten, einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss zu
erlangen. Die reguläre betriebliche Berufsausbildung wird durch umfassende Vorbereitungs -und Unterstützungsangebote begleitet. Die Zuweisung erfolgt über die örtliche Agentur für Arbeit oder die Jobcenter.

Ziele und Inhalte
Die B+L gGmbH ist für die Gewinnung der Kooperationsbetriebe und für die möglichst frühzeitige Vermittlung in reguläre betriebliche Ausbildung zuständig. Darüber hinaus übernimmt die B+L gGmbH die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen, insbesondere auch mit der Berufsschule. Der Bildungsträger gewährleistet die fachtheoretische Unterweisung (Stütz- und Förderunterricht) sowie die sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmenden.
Ziel der AsA ist es, junge Menschen mit einer realistischen Berufswahl passgenau in Ausbildungsbetriebe zu vermitteln und erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse zu ermöglichen. Hierzu erhalten sowohl die Teilnehmenden als auch die Ausbildungsbetriebe professionelle Unterstützung vom Träger.

Info für Arbeitgeber
Ihre Auszubildenden erhalten Hilfen

  • zum Abbau von Sprach- und Bildungsdefiziten,
  • zur Förderung fachtheoretischer Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten und
  • zur Stabilisierung des Berufsausbildungsverhältnisses.

Die Maßnahmekosten werden durch die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter vollständig getragen. Die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis bleiben unberührt.